Infektionsschutz auf höchstem Niveau

Blickt man in der menschlichen Geschichte zurück, kann man im Laufe der vielen Jahrhunderte beobachten, dass es immer wieder zu großen Epidemien oder sogar Pandemien kam. So waren schon im frühen Mittelalter die Ärzte auf der Suche nach dem geeigneten Infektionsschutz. Doch im Gegensatz zur heutigen und modernen Technik zeigten sich die ergriffenen Maßnahmen oft als wirkungslos.

Heute weiß man längst um die Vielfalt und die Gefahr durch Viren, Bakterien oder Sporen. Die Atemwege stellen nicht nur eine Öffnung in das Innere des Körpers und somit einen willkommenen Zugang für die schädlichen Stoffe dar, sie unterliegen durch den beständigen Luftaustausch einer permanenten Belastung. Eine geeignete Maske ist hier der erste Infektionsschutz.

Blickt man nach China, ist der Anblick von Menschen, die sich mit einer entsprechenden Maske in der Öffentlichkeit bewegen, vertraut geworden. Krankheiten, so scheint es, werden immer aggressiver. Durch die modernen Verkehrsmittel wird es einem Krankheitserreger überaus leicht gemacht, von einem Land ins andere getragen zu werden. Bequem reisen die ungebetenen Gäste im Flugzeug und können so allerorts ihr gesundheitsschädliches Wirken beginnen. Schnell wird je nach Krankheitserreger aus einer lokal begrenzten Epidemie eine grenzübergreifende Pandemie.




Die Vogelgrippe und in jüngster Vergangenheit das H1N1-Virus (Schweinegrippe) haben deutlich werden lassen, wie wichtig ein ausgereifter Infektionsschutz werden kann. Hierzulande können auch während einer Grippewelle nur wenige Menschen außerhalb der medizinischen Bereiche wie Krankenhäuser, Labore oder ähnlichem beobachtet werden, die eine solche Maske tragen. Hilfs- und Rettungskräfte hingegen sind mit der Verwendung einer entsprechenden Atemschutzmaske vertraut. So ist die DACH High-Risk-Maske die einzige medizinische Maske, die über eine Zulassung als Atemschutzgerät verfügt. Obwohl diese Maske sehr hohe Filtereffektivität bietet, muss der Träger keinerlei Abstriche in puncto Tragekomfort hinnehmen. Ein sehr niedriger Atemwiderstand trägt unter anderem zu diesem Umstand bei. Selbst die World Health Organization (WHO) und das CDC haben ihre Empfehlung für die Verwendung dieser Maske zum Schutz vor Influenza und SARS ausgesprochen.